Die Schnabelwale von El Hierro

Die Gewässer rund um die Kanaren sind ein Anziehungspunkt für verschiedene Walarten, darunter auch mehrere Schnabelwalarten. DIVEMASTER -Autorin Claudia Weber-Gebert konnte direkt bei den Forschungsarbeiten vor Ort dabei sein. In ihrem heutigen Beitrag zeigt sie am Beispiel der Erforschung der Cuvier- und der Blainville-Schnabelwale die daraus erwachsenden hoffnungsvollen Ansätze für neue Meeresschutzparks im Forschungsgebiet.

Manchmal selten und scheu Unter den heute 93 vorkommenden Walarten gehören die Schnabelwale einerseits zu den bekanntesten, andererseits z.T. zu den Arten, von denen man am wenigsten weiß. Von manchen Arten wie dem True-Wale (s.S. 39) konnten erst vor kurzen lebende Tiere unter Wasser fotografiert werden. Von anderen Arten, vertreten
durch Cuvier-Schnabelwalen (Ziphius cavirostris) oder Blainville-Schnabelwalen (Mesoplodon densirostris) kennt man zwar Massenstrandungen, weiß aber so gut wie nichts über deren Verhalten und Populationsdichten. Kein Wunder, sie sind scheu, immer nur ganz kurz an der Wasseroberfläche zu sehen und dabei auch meistens wenig……

 

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