DIVEMASTER – Buchtipps – Buchbesprechungen

Die Natursportart Tauchen präsentiert sich heute in vielen unterschiedlichen Aktivitäten von Apnoe bis Techtauchen. DIVEMASTER macht Sie mit seinen ausführlichen Besprechungen von Publikationen aus allen Medienbereichen auf interessante Neuerscheinungen aufmerksam und bieten Ihnen zudem die Möglichkeit – in unserem Buch-Tipps-Archiv – auch Besprechungen älterer Publikationen nachzulesen.

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Divemaster PDF 114

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Lake Trekking Tour Bodensee 2022 – Nik Linder

Einmal rund um den Bodensee, knapp 200 Kilometer schwimmen, schnorcheln, tauchen – ein Abenteuer, das sich Vorzeige-Apnoist Nick Linder so gelegt hat, dass er zum Beginn der InterDive in Friedrichshafen auftaucht. divemaster hat ihn von der Planung bis zur Durchführung begleitet.

“Ich möchte der erste Mensch sein, der den Bodensee schwimmend umrundet, na ja so gut wie. Ich möchte das Ganze in einer besonderen Art des Reisens – dem Seatrekking machen und möglichst Klimaneutral.“
divemaster hat Nik Linder bei den Vorbereitungen begleitet und natürlich auch seine große Bodenseetour verfolgt.

IDEE UND PLANUNG
Ich stehe in der Mitte des Bodensees, um
mich herum nur Wasser und nun weiß ich,
warum der See in meiner schwäbischen
Heimat auch als Meer – „Schwäbisches Meer“
– bezeichnet wird. Natürlich ist der See nicht
nur in Baden-Württemberg beheimatet, aber
zumindest die längste Küstenlinie verbindet
den See mit diesem Bundesland. Drei
Länder teilen sich den exklusiven Zugang zu
einem der bekanntesten Seen zumindest für
uns Deutsche: Die Schweiz, Österreich und
Deutschland.
Warum, ich mitten im See stehe? Weil ich
auf der Fähre von Friedrichshafen nach
Romanshorn bin. Möglichst klimaneutral
wollte ich reisen und bin mit dem Zug von
Freiburg nach Friedrichshafen gefahren. Von
dort ging es auf die Fähre, einmal über den
See. Der Startpunkt für mein großes Projekt
war mehr oder weniger willkürlich gewählt.
Wer einmal um den See schwimmen möchte,
der muss irgendwo anfangen. Die Anfrage
am 24.09.2022 auf der InterDive einen Award
entgegen zu nehmen ist ein Zwischenziel,
von dem aus ich in Tagesetappen zurückgerechnet
habe, um so meinen Startpunkt zu
finden. Mein Starttermin war der 12.09.2022,
die Sommerferien sind auch in den Bundesländern
Baden-Württemberg und Bayern
vorbei und so sollte auf dem See hoffentlich
weniger los sein, vor allem weniger Bootsbetrieb,
vor dem ich schon immer ziemlich
Respekt habe…

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Unterwasserkunst im Krabatstein

Rund um die malerischen Felskessel des Steinbruchsees Krabatstein toben alljährlich zwei lautstarke Wochen. Während des Bildhauer-Workshops hauen, schneiden und schleifen Künstler live große Skulpturen aus Granit, Stahl oder Holz. Das Jahr 2022 brachte eine Renaissance der vor 15 Jahren begonnenen Unterwasserkunst-Woche – und die Neueinrichtung der Skulpturen-Galerie am Seegrund.

Die Stahltreppe in den See führt hinab in lichtgrünes
Wasser bis in etwa vier Meter Tiefe. Hier unten wurden
die anlässlich der Unterwasser-Kunstwoche geschaffenen
Skulpturen für den See zunächst sicher geparkt. Am
Rande eines Tausendblatt-Feldes stehen sie dicht beieinander wie in
einem Kunst-Magazin. Nun beginnt die Einrichtung des UW-Skulpturen-
Parks. Der Taucher mit dem großen Doppelgerät untersucht
jede Figur darauf, wie sie schonend und vorsichtig an den Hebesäcken
angebracht werden kann, ob die jeweilige Plastik senkrecht oder waagerecht
transportiert werden sollte. Dann werden Seile geknotet und
Gurtbänder geschnürt.
Vorsichtig werden die Hebesäcke mit Luft befüllt. Nun macht das verwendete
Doppelgerät trotz der geringen Tiefe Sinn. Eine Figur nach
der anderen schwebt, sicher vom Taucher bugsiert, zu ihrem neuen
Standort. Der Steinbruchsee bietet vor allem in vier bis 10 Meter Tiefe
ausgedehnte, nahezu waagerechte Felsbänke. Diese Granit-Terrassen
sind wie gemacht zur Präsentation der Skulpturen. Selbstverständlich
werden die Kunstwerke nach einem Konzept aufgestellt. So soll zum
Beispiel die Gewinner-Figur der Unterwasser-Kunstwoche in der
Mitte der anderen stehen…

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Herz-Kreislaufsysteme und Tauchen

Nein, die meisten Taucher sterben nicht durch Ertrinken oder bei einem Dekounfall, sondern aufgrund von Problemen mit dem Herzen. Tauchmediziner Dr. Dr. Philipp Stahl beleuchtet Herz und Kreislauf und gibt eine Übersicht zum Tauchen mit kardiovaskulären Erkrankungen.

Das Interesse an der Ausübung des Tauchsports ist in den vergangenen
zwei Jahrzehnten trotz bekannter Widrigkeiten in
den letzten zwei Jahren ungetrübt. Interessierte absolvieren
auch in höheren Lebensdekaden (ab dem 50. Lebensjahr) einen
Tauchschein und die Freude an der Fortführung des Tauchsports
bei zertifizierten Taucherinnen und Tauchern trotz vorbestehender
oder neu aufgetretener Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems besteht
fort. Diesbezüglich erreichen uns im Rahmen unserer tauchmedizinischen
Assistance-Tätigkeit täglich Anfragen hinsichtlich einer Tauchtauglichkeit
bei Erkrankungen des Herzens oder der Gefäße.
In diesem divemaster werden die häufigsten kardiovaskulären Vorerkrankungen
im Kontext der Tauchtauglichkeit strukturiert besprochen, so dass
man nach der Lektüre dieses Beitrags einen Überblick über die möglichen
Risiken und Gefahren bei der Ausübung des Tauchsports mit kardiovaskulären
Vorerkrankungen hat.

DIE ARTERIELLE HYPERTONIE,
im Volksmund auch bekannt als Bluthochdruck ist eine der häufigsten
Volkserkrankungen in Deutschland und Europa und betrifft über die Hälfte
aller Über-50-Jährigen. Risikofaktoren stellen unter anderem salzreiche…

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Alonissos – Insel der Amphoren

Amphoren sind die stillen Zeugen antiker Wirtschaftgeschichte und unbedingt eine nähere Betrachtung wert. Dr. Florian Huber fasst für divemaster die wichtigsten Erkenntnisse über diese Tongefäße zusammen.

Der griechische Fischer Dimitris Mavrikis
staunte nicht schlecht, als er 1985 unzählige
Amphoren am Grund des Meeres vor
Alonissos, der drittgrößten Insel der Nördlichen
Sporaden, erblickte. Dass er nichts anderes als eine
archäologische Sensation entdeckt hatte, war ihm an
diesem sonnigen Tag sicher nicht bewusst. Seit rund
2400 Jahren schlummerte das Schiffswrack mit einer
gigantischen Ladung Weinamphoren vergessen auf
dem sanft abfallenden Boden des Ägäischen Meeres.
Es gewährt uns heute einen einzigartigen Einblick in
die antike Schifffahrt und den intensiven Weinhandel
der frühen Griechen. Seit kurzem ist das Wrack ein
unterwasserarchäologischer Park und darf betaucht
werden.

ALLGEGENWÄRTIGE WEINGÄRTEN
Zu keiner anderen Zeit und in keiner anderen Kultur
spielte Wein eine wichtigere Rolle als im antiken Griechenland.
Er war ein Geschenk des Gottes Dionysos,
Grundnahrungsmittel, religiöse Opfergabe, wichtiges
Handelsgut und Medizin. Er verlieh Soldaten Mut, befreite
die Menschen von Alltagssorgen und inspirierte
Dichter und Denker. Die Helden der Ilias und der
Odyssee hielten den Weinbecher vermutlich öfters in der Hand als ihre
tödlichen Waffen…

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Alonissos – Reiseerlebnis

Jahrtausende alte Geschichte, mystische Schiffswracks und den größten Meeresschutzpark Europas – all das gibt es rund um die griechische Insel Alonissos zu entdecken. Ein Reisetipp von Timo Dersch.

Ehrfürchtig und still geht es auf dem Tauchboot
zu. Es sind die letzten Minuten vor dem
Tauchgang. Ein großer Schritt, dann folgt der
„Anflug“ hinab zum Amphorenhaufen. Bereits
nach ein paar Metern zeichnet er sich schemenhaft
im schwummrigen Licht ab, je weiter man hinab
sinkt, desto deutlicher wird das gigantische Ausmaß:
„Das müssen tausende sein“, denkt man sich,
während man langsam den Sinkflug mit ein wenig
Luft im BCD abbremst. Gerade noch hatte Tauchguide
Dias Menis zur Vorsicht gemahnt: „Ja nichts
anfassen und immer zwei Meter Abstand zu den
Amphoren halten.“ Das wird hier sogar überwacht.
An jeder Ecke des Haufens stehen UnterwasserÜberwachungskameras.
Das macht den Tauchgang irgendwie noch mystischer.
Ob die wohl funktionieren?
„Oh ja“, wird Menis später sagen, „die Küstenwache
beobachtet ganz genau was wir hier unten
treiben.“ Das Konzept scheint zu funktionieren. Es
überrascht, wie wenig Scherben und wie viele komplett
intakte Amphoren hier aufgebahrt in ihrer Ruhestätte
auf 22 Metern Tiefe liegen. Im Briefing hatte
Menis gerade noch erklärt, wie man die zwei…

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Aufbruch in neue Dimensionen – Mikroskopieren

Für die einen sind es lästige Schwebeteilchen und Trübungen, die nur die Klarheit ihrer UW-Aufnahmen stören. Für die Anderen verbirgt sich in diesen Erscheinungen
das Fundament des Lebens. Dr. Friedrich Naglschmid möchte mit diesem divemaster Beitrag die Fotografen in neue Dimensionen locken.

DER AUSGANGSPUNKT
Natürlich lieben auch wir sie,
die glasklaren, brillanten Unterwasser-
Aufnahmen und würden für Großformate
in Büchern, in Kalendern und auch
im divemaster nie andere Vorlagen wählen.
Aber diese Aufnahmen haben oft nichts
mit der Wirklichkeit zu tun, sondern sind
vom Fotografen nach besten Wissen und
Gewissen im Photoshop auf glasklar und
farbenprächtig getrimmt. Hier ist nicht die
eventuell erforderliche technische Nachbearbeitung
gemeint, die “Blitzer” entfernt,
Kontraste und Schärfen korrigiert. Hier geht
es um die Entfernung der planktonischen
Trübung in einer Aufnahme.

DAS WALHAIBEISPIEL
Aufgefallen ist mir dies bei den vielen brillanten
Walhai-Aufnahmen, die uns in der
Redaktion auf den Bildschirm kommen. Die
gigantischen Tiere, die immer noch bis 18 Meter
lang werden können, pro laufendem
Meter etwa eine Tonne wiegen und täglich
etwa zwei Prozent ihres Körpergewichts an
planktonischer Nahrung brauchen, würden
in den im Photoshop glasklar herausgearbeiteten
Gewässern glatt verhungern.
Um keine falschen Diskussionen aufkommen
zu lassen, ich möchte auch weiter Bilder
dieser herausgearbeiteten Klarheit und
Leuchtkraft sehen und auch veröffentlichen.
Aber ich möchte gerne, dass das planktonische
Umfeld als Grundlage der Nahrungskette
auch bei Tauchern mehr Beachtung
findet. Damit würde viel für das Verständnis
der ökologischen Zusammenhänge in den
Meeren und Binnengewässern gewonnen.

ALTE DIMENSIONEN
Bislang hat die Unterwasser-Fotografie und
auch die UW-Videografie, soweit es die
jeweiligen Aufnahmeorte zuließen, bereits
enorme Dimensionen erfasst. Das Spektrum…

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Geisternetze

Hängen geblieben an Hindernissen am Meeresgrund – abgeschnitten, zurückgelassen oder verloren gegangen – jährlich werden tausende Tonnen Fischernetze weltweit in die Meere eingetragen – schätzungsweise mindestens 5.000 Netze allein in die Ostsee. Diese herrenlosen „Geisternetze“ werden oft zur tödlichen Falle für die Tierwelt im Wasser.
Zerfallen zu Mikroplastik gelangen die Netzbestandteile überdies in die Nahrungskette. Umweltaktivistin (im positiven Sinn) Sabine Kerkau hat uns ihre spannende Geisternetzgeschichte erzählt.
UW-Fotograf und Buchautor Heiko Pludra war sogar mit dem thüringischen Umweltminister unterwegs und hat Wolfgang Frank, einen der Protagonisten und Unterstützer der Aktionen auf Rügen interviewt. Zusammen entführen die drei Sie in die Welt des Ghost Fishing.

Ich kenne niemanden, der das Meer
nicht liebt. Viele Menschen freuen
sich das ganze Jahr auf Strandferien
und romantische Sonnenuntergänge am
Meer. Hier scheint die Welt noch in Ordnung.
Wer denkt schon groß darüber nach, was es
bedeuten könnte, wenn beim abendlichen
Strandspaziergang hier und dort ein Stück Netz
aus dem Sand ragt. Auch die Plastikflasche,
die noch im warmen Sand steckt wird schnell
ausgeblendet. Sie stört sonst das perfekte Bild
vom Paradies. Die Wenigsten von uns würden
sie einsammeln und entsorgen. Warum auch,
am nächsten Morgen, wenn die Flut zurück
geht, ist sie vermutlich sowieso nicht mehr da.

UNTER DER OBERFLÄCHE
Von der starken Belastung unserer Meere
durch Plastikmüll und ganz besonders Mikroplastik
hat inzwischen jeder gehört (divemaster
#98, 99, 100). Kaum jemand kann sich
allerdings vorstellen wie groß dieses Problem
wirklich ist und was es für die Flora und
Fauna der Meere und auch für uns Menschen
bedeutet. Der Grund ist sehr einfach, das Drama
spielt sich unter der (Wasser)Oberfläche
ab und ist somit für die meisten Menschen
unsichtbar…

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Nauticam & Olympus – Praxistest

Nach dem Verkauf der Kamerasparte an den japanischen Investor OM Digital
Solutions, ist die OM-1 das ultimative Nachfolgemodell für Olympus-Freaks.
Benannt wurde die neue Systemkamera anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläum
von Olympus nach der OM-1 aus dem Jahre 1972. Kann der MFT-Bolide in Kombination
mit einem Nauticam Gehäuse auch unter Wasser die Erwartungen erfüllen?
Herbert Frei hat für divemaster die Combo im Praxistest auf Herz und
Nieren untersucht.

Mag sich die OM-1 äußerlich von den Vorgängermodellen nur marginal unterscheiden, ist unter der Haube des neuen Flaggschiffs einiges anders und besser
geworden. Zum Glück hat sich der neue Eigentümer von den eigenartigen
sperrigen Modellnamen früherer Modelle befreit. Der neue Bildsensor mit
Stacked-BSi-Architektur ist auf dem letzten Stand der Technik, beweglich
gelagert und verfügt über eine fünfachsige Bildstabilisierung, die bis zu
acht Blenden ausgleicht. Gleichgeblieben ist die effektive Auflösung mit 20
Megapixeln. Verbessert wurden der Dynamikumfang und das Rauschverhalten
bei hohen ISO-Werten. Neu ist, dass jeder Pixel aus vier Subpixeln
besteht, so dass die OM-1 über 1053 bis in die Bildecken reichende Fokuspunkte
verfügt. Mit entsprechenden lichtstarken Objektiven kann bis
-8 EV fokussiert werden. Der verbesserte TruePic X-Prozessor generiert
neue Algorithmen, mit denen Lebewesen erkannt werden und der AF
auf die Augen fokussiert. Bei Fischen ist aber noch Luft nach oben. Der
Verschluss ist auf 400 000 Auslösungen ausgelegt. Bei 20.000 Bilder pro
Jahr hält er laut Hersteller gut und gern 20 Jahre…

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Smart Watch GARMIN – Praxistest

Wie schon der Mk1, ist der G1 eine Smartwatch, die auch die Funktion eines Tauchcomputers beinhaltet – erstmals zu einem Preis deutlich unter der 1.000 Euro Marke!

AUSSERLICHKEITEN
Das Gehäuse ist aus einem faserverstärkten
Kunststoff (Polymer) gefertigt. Es macht einen
robusten Eindruck und sieht außerdem ziemlich
gut aus. Aufgrund seiner Größe ist der G1
auch über Wasser sehr angenehm zu tragen. Er
wiegt 66 Gramm, Der Durchmesser beträgt
45,5 Millimeter und die Dicke 15,2 Millimeter.
Das sind Werte einer „normalen“ Armbanduhr.
Der G1 hat einen Lithium-Ionen-Akku
an Bord. Dieser wird über USB-Anschluss
mit speziellem Adapter für den G1 (ist der
Lieferung beiliegt) geladen. Die Betriebsdauer
des Akkus wird vom Hersteller mit bis zu 25
Stunden im Tauchmodus angegeben. Bis zu
21 Tagen im Smartwatchmodus sind möglich,
im Energiesparmodus sogar bis zu 48 Tagen.
Die Angaben zum Tauchmodus passen im
Kaltwasser – im Gegensatz zu den Angaben
beim Mk2i – allerdings überhaupt nicht zu
unseren Erfahrungen. Nach maximal zehn
Stunden musste der G1 nachgeladen werden.
Als reinen Marketinggag sehen wir die „Solarladefunktion“
im zusätzlichen G1 Solar Model
Dies funktioniert zwar grundsätzlich. Allerdings
bedingt diese, dass das Gerät praktisch
in der prallen Sonne liegen muss, um nach
ein paar Stunden wenige Prozent Ladung gewonnen
zu haben. Das ist gerade für den Akku
nicht zu empfehlen, die Lebensdauer wird
durch zu viel Hitze deutlich reduziert. Und
auch für die sonstige Elektronik ist das Liegen
in der direkten Sonne nicht zu empfehlen. An
dieser Stelle kann also getrost zum 100 Euro
günstigeren Modell ohne Solarladefunktion
greifen.

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SINN Uhren

Made in Germany« gilt heute durchaus als hochwertiges Qualitätsmerkmal, war aber eigentlich als Schmähung der Importe deutscher Waren Mitte des 19. Jahrhunderts gedacht – und eine Erfindung der Engländer. Die kriegsbedingt dramatisch erschwerte Beschaffung von Waren für das England der 40iger, durch ein heute noch begehrtes
Produkt »Made in Germany«, den Ubooten, beflügelte den Schmähversuch erneut. Da man im aktuellen Zeitgeschehen durchaus Werbung für Kriegsgeräte machen darf – immerhin fordern Grünenpolitiker die, wir erinnern uns, mit aus der Friedensbewegung
hervorgegangen sind und Anfang der 90iger massiv gegen US-Kriegsgerät
gewettert haben, jetzt selbst Waffen »Made in Germany« gegen einen Menschen verachtenden Angriffskrieg.
Uns allerdings interessiert in einem ganz anderen „Zeit“-Geist allein
das Material aus dem unsere Uboote gebaut sind und nicht die Waffe.
Uns interessiert der wohl hochwertigste Stahl aus deutscher Produktion,
der jemals gegossen wurde, Uboot-Stahl. Denn aus diesem Gemisch
aus Eisenerz, Kohle, Kalk und bis zu acht weiteren Legierungszusätzen
wurde unsere aktuelle Zeit-Maschine gefräst, die U1….

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