Tiefenrausch

Ein „Tauchunfall“, den sicher jeder engagierte Taucher schon erlebt hat.
Dr. Hartig erklärt im divemaster Auslöser und Ursachen, aber auch,
wie man die Anfälligkeit testen kann und wie man sich davor wappnet.

TEXT: DR. HARTIG
FOTOS: ARCHIV DR. HARTIG

Tiefenrausch, im englischen Rapture
of the Deep hat nichts mit Zerreißen
also einer Ruptur zu tun, sondern
mit »a« geschrieben bedeutet es auch im
Englischen »Rausch« – nur um die vielgehörte
Fehlinterpretation zu vermeiden. Doch dieser
Artikel geht einen ganz großen Schritt weiter
und beschreibt das aktuelle Wissen über IGN
(Inertgasnarkose) für Fortgeschrittene.
Wir kennen die vielen Erlebnisse von uns oder
von anderen mit einer IGN. Das Verwechseln
von Einlass und Auslass am Inflator sei hier
als eines der häufigsten Phänomene genannt.
Dazu kommen in den Büchern noch die netten
Tabellen, ab welcher Tiefe welche Symptome
auftreten und ganz unten steht dann immer
so ab 90 bis 100 Meter der Tod. Und natürlich
wissen wir alle (viele aus selbst erlebten Zeiten,
11 bar Clubs etc.), dass dem nicht so ganz ist.
Wir wissen natürlich, dass die IGN ganz viele
Gesichter hat und ganz viele unterschiedliche
Symptome machen kann. Die Anfälligkeit für
eine IGN ist sehr individuell, das heißt, während
ein Taucher erst bei 50 Meter Tauchtiefe deutliche
Symptome spürt, ist ein anderer Taucher
bereits bei 30 Meter vollkommen handlungsunfähig…

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Hannes Keller – Portrait

Die Geschichte ist voll von Menschen, die Entscheidendes zur Entwicklung
des Tauchsports beigetragen haben. Etwa in den Jahren 1957/58 gesellte
sich zu diesem illustren Personenkreis ein exzentrisches Allroundgenie.

FOTOS: SAMMLUNG GIERSCHNER
TEXT: NORBERT GIERSCHNER

er am 20.09.1934 in Winterthur
geborene Keller studiert einige
Jahre Philosophie und Mathematik
an der Universität Zürich.
Gleichzeitig arbeitet er als Lehrer für Mathematik
an der Ingenieurschule Technikum und
übernahm schon als Student Forschungsaufträge
zu Regelproblemen für eine große Firma.
Auch Keller stieß an die dem Sporttaucher geläufigen
Grenzen: Kälte, Tiefenrausch, lange
Dekompressionszeiten. Doch was ihn von den
anderen abhob war, dass er sich fragte: warum
ist das so? Und es nicht beim Fragen blieb und
dass Keller nicht bereit war, es als gegeben hinzunehmen.
Sein Einstieg in die professionelle
Taucherei beginnt dann so um 1959 mit der
Gründung des „Forschungslabors für Unterwassertechnik”.
1959 traf Keller anlässlich einer
Konsultation zu physiologische Problemen
Dr. Albert Bühlmann (1923 – 1994). Bühlmann
war als Oberarzt des Kantonsspitals Zürich
und späterer Leiter des Instituts für Forschungen
in Lungenphysiologie und Blutkreislauf an
der Universität Zürich ein Fachmann, wie er
hinsichtlich der zu lösenden Probleme nicht
idealer denkbar war. Beide arbeiteten in der
Folgezeit eng miteinander.

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Das Tiefenauge – Hans Hass

Mit der Erforschung der Meerestiefen ging die Entwicklung geeigneter Bildaufzeichnungsgeräte einher. Mittendrin Hans Hass‘ UW-Fernsehkamera und seine 13-teilige TV-Serie – beide ein Novum. divemaster stellt die Geschichte vor.

FOTOS & ERZÄHLUNG: HANS HASS
TEXT: MICHAEL JUNG

Der Hauptantrieb, aus dem heraus
der Mensch damit begann, unter
die Wasseroberfläche zu tauchen,
war seine Neugierde. Wie mochte
es dort aussehen? Welche Schätze waren zu
erwarten und zu bergen? Gab es noch unbekannte
Nahrungsmittel? Lauern tatsächlich
in der Tiefsee gefährliche Ungeheuer? Eine
Vielzahl von Fragen wartete auf Antworten.
Doch ohne Hilfsmittel kam man nur wenige
Meter unter die Oberfläche. Und selbst als der
Mensch entsprechende technische Hilfsmittel
erfunden hatte, die es ihm ermöglichten, mehrere
hundert Meter tief zu tauchen, blieben
große Bereiche des Meeresgrundes seinen Augen
verborgen. Gelegentlich wurden mit Net-
zen seltsam anmutende Tiefseefische und mit
Bodengreifern manganhaltige, wertvolle Erzklumpen
an die Oberfläche emporgebracht.
Aber oft gab die Beute den Forschern mehr
Fragen auf, als sie ihnen beantwortete…

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divemaster Comic – UW-Fotoshooting

 

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divemaster Nr. 108

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divemaster PDF 108

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divemaster PDF 107

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DAS KÖNIGREICH DER EISBÄREN

DIE ZUKUNFT DER ARKTIS
Ja, es geht um Eisbären, wie der Titel in lackiert glänzenden Großbuchstaben ankündigt und ein zottiger Eisbär auf mächtigen Tatzen einher stapfend bekräftigt dies formatfüllend auf dem Titel. Und beim ersten flüchtigen Durchblättern dieses großformatigen Bandes scheint sich alles auf den Eisbären zu konzentrieren. Doch halt, hier muss ich mich korrigieren: Ein flüchtiges Durchblättern gibt es nicht, denn man wird durch faszinierende Bilder förmlich hineingezogen in die Welt der Arktis. Ihre vielfältigen Eiswelten,
ihre vom Polarmeer und Packeis umspülten Küsten, ihre grandiosen Landschaften bilden im Wechselspiel von Polartag und Polarnacht einzigartige Kulissen für die mächtigsten Landraubtiere unserer Zeit, die Eisbären. Der Fotografin Melissa Schäfer sind diese
eindrücklichen Bilder gelungen, die in acht Kapiteln das Leben der Eisbären und die Welt der Arktis widerspiegeln.
Eingestreut in das Gesamtbildwerk sind die ebenso einfühlsamen wie erläuternden Texte von Fredrik Granath. Unaufdringlich aber nachhaltig auf den Leser wirkend, werden nicht die Bilder sondern die Geschichten und Fakten erzählt, die zu diesen Bildern oder ganzen Bildsequenzen geführt haben. Bilder und Texte lassen die Leidenschaft spüren, mit
der sich Fotografin und Autor diesem Themenkreis verschrieben haben. Eine solche Arbeit vor Ort lässt keine Spekulationen zu, sondern offenbart die raue Wirklichkeit des arktischen Alltags im steten Wandel der Jahreszeiten aber auch im Bewusstsein großer
klimatischer Veränderungen. Entstanden ist ein großformatiger und beeindruckender Sachbildband, der für Naturfotografen und Naturliebhaber gleichermaßen empfehlenswert ist.

Melissa Schäfer, Fredrik Granath: Das Königreich der Eisbären – Die Zukunft der Arktis. Frederking & Thaler Verlag GmbH; 1. Edition (19. Oktober 2020)
Gebunden mit Schutzumschlag. 256 Seiten, 25,3 x 2,7 x 31 cm. Keine Fremdwerbung,
€ 49,99 ISBN 978-3954163175

 

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KORALLE & CO.

WARUM DIE UNTERWASSERWELT FÜR UNSER ÜBERLEBEN SO WICHTIG IST
Wer nur als Strandwanderer an den oft glasklaren Rändern der Lagunen entlang spaziert, bekommt einen ersten Eindruck von der Schönheit der Riffe. Wer zusätzlich als Geräte- oder Apnoetaucher in den tropischen Riffen der Flachmeere unterwegs ist, der kennt die Fülle der farben- und formenfrohen Begegnungen in diesen einzigartigen Ökosystemen. Im übertragenen Sinne könnte man das Sprichwort „Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen“ anwenden, wenn man vor lauter Einzelbeobachtungen die Zusammenhänge nicht mehr erkennt. Dies zu ändern, ist die Stärke dieses Buches. Dem Meeresbiologen und Unterwasserfotografen Dr. Richard Smith gelingt es mit verständlichen Texten und die Erklärungen begleitendem Bildmaterial die Funktion eines Riffs begreifbar zu machen. Er erläutert die Bedeutung des Korallendreiecks und geht auf Wohngemeinschaften in den Riffen, auf die Farben ebenso ein wie auf das Regiment der Parasiten. Paradebeispiele wie die „Wundersame Welt des Anemonenfischs“, „Geschichten aus dem Pferdestall der Zwergseepferdchen“ oder über die fantastischen Zwerglippfische geben einen Einblick in die Vernetzungen in den Rifflandschaften.
Nicht unkritisch schätzt der Autor die Lage der Riffe im 21. Jahrhundert ein, gleichzeitig dazu animierend, alles zur Rettung der Riffe – gilt auch für fern von den Riffen lebende Menschen – wegen ihrer Bedeutung in den globalen Systemen zu tun. Erfreulich auch, dass es immer noch Neues zu entdecken gibt, wo auch Freizeittaucher im Rahmen von Citizen Science mitwirken und ihren Erlebnisbereich erweitern können. Ein informatives und
animierendes Buch, das man nicht nur als Taucher gelesen habe sollte.

Dr. Richard Smith: Koralle & Co. Warum die Unterwasserwelt für unser Überleben so wichtig ist. Edition Delius, Verlag Delius Klasing Bielefeld
2020. Hardcover, 312 Seiten, durchgängig 4-farbig illustriert, 21,4 x 3 x 24,4 cm. 34,90 Euro, keine Fremdwerbung ISBN-13: 978-3667118981

 

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SPUREN DER STERNE

DIE URSPRÜNGE DES LEBENS IN KOSMOS UND TIEFSEE
Es sind die 60% unserer Meere, die tiefer als 1.000 Meter sind und bis in knapp elf Kilometer Tiefe reichen, die in diesem einzigartigen Buch mit den Formationen und Geschehnissen der galaktischen Dimensionen unseres Weltalls in Beziehung
gesetzt werden. Denn für beide Systeme sind die gleichen Fragen zu stellen. Wie und wann, und durch welche Ereignisse sind sie und ihre Erscheinungen entstanden? Wie entstand die verbindende Struktur der Materie. Vor allem aber ist es die Frage nach dem Leben, seinem Ursprung und möglichen anderen Planeten in den Weiten des
Alls, auf denen Leben existieren könnte. Dem Autorenduo ist es gelungen die Spannungsfelder aus Bekanntem und Beobachtetem, zu Erwartendem und Erhofftem in dem Themenkreis angemessener Wissenschaftlichkeit verständlich zu veranschaulichen.
Ein, allen NG – Büchern gemeinsames umfassendes und vielfältiges Bildmaterial in bester
Druckqualität macht das Buch auch zu einem optischen Genuss. Auch wenn die Frage nach Wasser die alles verbindende Frage des Lebens bei uns und im All ist, sollten das Buch nicht nur Taucher lesen, sondern alle, die an den spannenden Grundsatzfragen
des Lebens interessiert sind.

Ute Wilhelmsen, Till Mundzeck: Spuren der Sterne – Die Ursprünge des Lebens in Kosmos und Tiefsee. National Geographic Buchverlag GmbH; 1. Edition (Februar 2018). Hardcover, 192 Seiten, durchgängig 4-farbig illustriert, 23 x 2,3 x 27,2 cm. 34,99 Euro,
keine Fremdwerbung. ISBN-13: 978-3866906488

 

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IM AUGE DES SCHWARMS – VON FISCHEN, DEM MEER UND DEM LEBEN

Berufsbedingt musste und durfte ich schon viele Bücher zu diesem Themenkreis lesen. Nun also Helen Scales‘ „Im Auge des Schwarms“. Zehn im Anhang genauer erklärte, meist historische schwarz/weiß Tafeln leiten jeweils eines der inhaltsreichen und spannend geschriebenen Kapitel ein. Schon im einleitenden Prolog, in dem die Autorin ihre Gedanken zum Thema Fische darlegt zeigt sich ihr Vorteil, Meeresbiologin, Taucherin,
erfolgreiche BBC Dokumentarin, Buchautorin und im Wissenschaftsbetrieb von Cambridge eingebunden zu sein. Mit diesem reichen Erfahrungs- und Erlebnisfundus wendet sich Helen Scales im ersten Kapitel den Fisch-Kuriositäten zu. Hier und in allen nachfolgenden Kapiteln vermischt die Autorin geschickt Wissenschafts- und Entdeckungsgeschichte mit biologischen Fakten, die sie auch für Laien verständlich und oft mit Fakten bekannter Landlebewesen im Vergleich erläutert. Ein Blick in die Tiefe, der gleichzeitig eine Einführung in die Evolutionsgeschichte und den sich daraus ergebenden
Stammbaum der Fische ist. Der unglaublichen Farbenperformance der Fische ist das nächste Kapitel gewidmet. Tarnung, geschlechtsspezifische Wechsel von Farbe und Muster stehen hier im Vordergrund der Betrachtungen. Da all dies auch eine Rolle in der Kommunikation der Fische spielt, ist das nächste Kapitel dem Leuchten als Signalmittel der Fische gewidmet. Auch hier findet man wieder spannende, experimentelle Hintergründe, die die oft einfach wirkende Forschung auf dem Weg zu neuen Erkenntnissen schildert, wenn man erst einmal den richtigen Ansatz gefunden hat. Dem
Titel gebenden Thema der Schwarmbetrachtung ist das fünfte Kapitel gewidmet. Egal ob als Schutz vor dem Gefressenwerden oder als Fortpflanzungstreffen, Schwärme und ihre Bewegungsvariationen liefern ein spannendes Beobachtungsfeld, dem mit dem Titel „Fischfutter“ nahezu logisch die Thematik Fressen und Gefressenwerden folgt.
Gegen das Gefressenwerden helfen die Gifte der Fische, denen das nächste Kapitel gewidmet ist. Eingebunden sind auch hier wie in allen Kapiteln die Forschungsarbeiten von bekannten Tauchsportpersönlichkeiten und Meeresforschern, die den Leser fast direkt an all den Fragestellungen und Beobachtungen teilnehmen lassen. Doch auch der Fantasie der Autorin mit einer Zeitmaschine ins 380 Millionen Jahre zurückliegende Devon
zu folgen, um zu ergründen, „Wie Fische früher waren“ schließt man sich gerne an um längst ausgestorbenen Arten zu begegnen. Dass dies alles keine schweigende Welt war, geschweige denn ist, macht Helen Scales im Kapitel der Fischsymphonien klar. Dass dies alles nach Ansicht der Autorin dazu führen muss, Fische neu zu denken als fantastische
Hochleistungsentwicklungen in der ihnen eigenen Umwelt wird schon in den ersten Kapiteln deutlich. Diese Buch ist eines der wissenschaftlich vielseitigsten Werke über Fische, fakten- und anektotenreich, mit ausführlichen Glossar und Register und einer Auswahl weiterführender Literatur. Um auf meine Eingangsbemerkung zurückzukommen.
„Im Auge des Schwarms“ ist ein Buch, bei dem ich froh bin, dass ich es lesen durfte und das man allen an der Natur und Wissenschaftsgeschichte Interessierten nur empfehlen kann. Kein Taucher sollte es versäumen seinen Erlebnishorizont mit diesem Buch zu erweitern.

Helen Scales: Im Auge des Schwarms – Von Fischen, dem Meer und dem Leben. Folio Verlag Bozen 1. Auflage März 2020. Hardcover, 358 Seiten, 11 Abb., 14,1 x 3,8 x 21,6 cm. Keine Fremdwerbung, € 25,– ISBN 978-3852568065

 

 

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6 Kreislaufgeräte im Vergleich

Nachdem in Corona-Zeiten viele Taucher die tiefen, kalten Tauchseen der näheren Umgebung neu für sich entdeckt haben, ist auch das Interesse am Rebreather deutlich gestiegen. Zu groß sind die Vorteile, die diese Geräte engagierten Tief- und Langzeittauchern bieten. Dr. Frank Gottschalch hat für divemaster sechs beliebte Kreislaufgeräte verglichen.

In diesemArtikel möchte ich einen kurzen Überblick über einige Kreislauftauchgeräte
geben, die es zur Zeit auf dem Markt gibt. Dem aufmerksamen Leser wird sicherlich auffallen, dass es durchaus mehr Geräte auf dem Markt gibt. Damit die Auswahl aber nicht den Umfang des vorliegenden divemasters sprengt, musste ich mich auf einige Geräte beschränken. Hierbei habe ich mich auf die Auswahl von maximal sechs Rebreathern beschränkt, wobei meine Auswahlkriterien die folgenden vier Punkte erfüllen sollte…

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