Canon EOS R im Sea&Sea Gehäuse

Herbert Frei

Im divemaster # 105 haben wir die Spiegellosen von Nikon vorgestellt – im Seacam Gehäuse. Dieses Mal hat Herbert Frei die Canon im Sea&Sea Gehäuse getestet.
Ein spannender Vergleich, aber lesen Sie selbst.

Es ist eine Zäsur im Canon-Kamera-Portfolio: Kein Spiegelschlag, neue Objektive, Profi-Look auf kleinstem Raum. Mit nur 30 Megapixel hebt sich die EOS R fast wohltuend
vom allgemeinen Pixel-Run anderer Modelle ab. So konnte der Wert der Förderlichen Blende (Schnittpunkt von Bildschärfe und Schärfentiefe) bei angenehmen 8,9 gehalten werden. Mit der EOS R kann man deshalb sorgenlos Makroaufnahmen mit Blende 16 machen, ohne von nervigen Beugungserscheinungen gebeutelt zu werden. Damit liegt
sie geringfügig besser als Nikon Z7 und Sony Alpha 7R III. Zur formidablen Übertragung telezentrischer Strahlen tragen der Bajonettdurchmesser von 54 Millimeter und das Auflagemaß von 20 Millimeter bei. In Verbindung mit Canon RF-Objektiven erhält der User eine Kamera mit herausragender Bildqualität, die bis ISO 400 keine Schwächen zeigt und die Auflösung auf höchstem Niveau beibehält. Erst ab ISO 800 machen sich moderate Rauschtendenzen bemerkbar, die aber in der allgemeinen…

mehr dazu in divemaster Nr. 106

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