Wracktauchen auf der HMHS Britannic

(Foto: Sabine Kerkau) Es gibt unvorstellbar viele Wracks in den Gewässern unserer Erde, aber nur sehr wenige können es mit den Schwesterschiffen Titanic und Britannic aufnehmen. Die Titanic liegt in einer Tiefe von ca. 3 500 Metern und ist damit für uns Taucher unerreichbar. Anders verhält es sich mit dem größeren Schwesterschiff der Titanic, der HMHS Britannic. Sabine Kerkau gehört zu den wenigen TecTauchern, die bislang dieses einzigartige Kulturdenkmal betauchen konnten.

Für DIVEMASTER hat sie die Geschichte dieses Schiffes zusammengestellt. Mit ihren persönlichen Eindrücken und ausführlichen Interviews mit Richie Kohler dem bekannten Buchautor, mit Simon Mills dem Besitzer des Wracks der HMHS Britannic, Yannis Tzavelakos, dem Besitzer der Tauchbasis Kea Divers auf Kea, und Derk Remmers, dem deutschen Wrackspezialisten gibt Sabine Kerkau in diesem DIVEMASTER einen einzigartigen Überblick über die Situation rund um dieses einzigartige Wrack.

Schicksalsschiff HMHS Britannic
Das imposante Schiff, das eigentlich als Luxusliner gut betuchte Passagiere über den
Atlantik befördern sollte, wurde im 1. Weltkrieg zu einem schwimmenden Krankenhaus umfunktioniert und transportierte verwundete Soldaten zurück in die Heimat. Am 21. November 1916, auf der Fahrt nach Lesbos um Verwundete aufzunehmen, lief die Britannic auf eine Mine. Sie sank vor der Küste der kleinen griechischen Insel Kea und
ruht heute in einer Tiefe von 120 Metern auf der Steuerbordseite. 1976 wurde das Wrack von Jacques Yves Cousteau gefunden…..

mehr dazu in DIVEMASTER Nr. 94

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