Lichtgestaltung in Höhlen

Moderne und weiter entwickelte Tauchgeräte und entsprechendes Zubehör erlauben es vor allem Tectauchern in neue Dimensionen der Hydrosphäre vorzudringen. Grotten, Höhlen, unterirdische Flusssysteme, aber auch geflutete Bergwerke gilt es zu entdecken und zu erforschen.
Licht in diese dunklen Welten zu bringen hat sich Dr. Ortwin Khan vorgenommen. In diesem DIVEMASTER gibt er wertvolle Tipps wie auch Sie Dokumente und  Geschichten aus dem Dunkeln zaubern können.

Warum Höhlentauchen?
Wer einmal von der Faszination des Tauchens in Meeresgrotten, Cenoten oder
Höhlen erfasst wurde, den wird diese Begeisterung so schnell nicht mehr loslassen.
Der Antrieb, sich in dunkle Räume zu begeben, in denen besondere Regeln einzuhalten sind, für die eine besondere Ausbildung nötig ist und die für viele Menschen alleine durch Dunkelheit und Enge schon abschreckend wären, sollte keinesfalls der „Adrenalin-Kick“ sein. Die Schönheit der Formationen und spannende Fundstücke sind dagegen ein sehr guter Grund, sich den Mühen einer Höhlentauchausbildung zu unterziehen.
Nicht nur Stalaktiten und Stalagmiten kann man bestaunen. Oft sind es völlig unerwartete Gesteinsformationen wie zum Beispiel vom Wind geformte horizontale Halaktiten. oder z.B. sogenannte Cave-Clouds, die der Besucher bewundern kann. Aber auch ohne barocke Dekoration bieten alleine schon die natürlichen Formen und Verläufe vieler
Höhlen beispielsweise beispielsweise im französichen Lot eindrucksvolle Gangsysteme und große unterirdische Hallen…

(Foto Dr.Ortwin Khan)

mehr in DIVEMASTER Nr. 98

 

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Aktuellseite - Beiträge, Medien & Fotografie, UW-Archäologie abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.